Vom Bäckermeister zum Masseur – Jörgs Weg ist ungewöhnlich und zugleich ganz natürlich. Was einst mit dem Kneten von Teigen begann, entwickelte sich über viele Jahre zu einer tiefen Leidenschaft für Massagen.
Eine prägende Begegnung mit der Lomi Lomi Massage veränderte sein Leben und führte ihn auf einen Weg voller Selbsterfahrung, Ausbildungen und Begegnungen. Heute begleitet er Menschen im Energietempel dabei, zu entspannen, loszulassen und neue Lebenskraft zu entdecken.
Ich bin gelernter Bäcker, Bäckermeister und Betriebswirt, Inhaber der Stollenbackstube in Dresden und Gründer des Energietempels.
Was auf den ersten Blick vielleicht gegensätzlich klingt – Backkunst und Körperarbeit – ist für mich der natürliche Weg meines Lebens: vom Kneten der Teige (Laib) - zum achtsamen Berühren von Menschen (Leib).
Als Bäckersohn habe ich schon früh Teig geknetet – erst Brötchen, später der Dresdner Christstollen. Bereits ab der siebten Klasse stand ich Donnerstag, Freitag und Samstag mit in der Backstube. Über viele Jahre hinweg sind Zehntausende Laibe durch meine Hände gegangen.
Damals ahnte ich noch nicht, dass mich genau diese Hände eines Tages zur Massage führen würden.
Heute erkenne ich, wie viel mich diese Zeit geprägt hat. Der Umgang mit Teigen verlangt Aufmerksamkeit, Geduld und Feingefühl. Man spürt, ob ein Teig noch Ruhe braucht, mehr Wasser benötigt oder bereit ist, weiterverarbeitet zu werden. Dieses Gespür für feine Unterschiede hat mich viele Jahre begleitet – erst im Bäckerhandwerk und später in der Massage.
Bis heute prägen beide Welten mein Leben. Von Januar bis August widme ich mich dem Energietempel und den Massagen. Von September bis Dezember gehört meine ganze Aufmerksamkeit der Stollenbackstube und dem Dresdner Christstollen.
Mein Weg führte mich vom Laib zum Leib – vom Dresdner Christstollen zur hawaiianischen Lomi Lomi Massage.
„Wie bist du eigentlich zum Massieren gekommen?“
Die Antwort beginnt im Herbst 2007.
Die Stollensaison lief auf Hochtouren. Zehn bis sechzehn Stunden, sieben Tage die Woche.
Als Bäckersohn war ich von klein auf darauf programmiert anzupacken. In der Hauptsaison bedeutete das, mehrere hundert Kilogramm Stollenteig am Tag zu bewegen. Säcke schleppen, Zutaten abwiegen, Teige herstellen, schwere Teige aus dem Kneter heben, Bleche bestücken und die Stollen in den Ofen und aus dem Ofen holen.
Von Oktober bis zum 24. Dezember gibt es in einer handwerklichen Stollenbäckerei keinen Samstag und keinen Sonntag. Die Woche besteht aus Arbeitstagen. Zehn bis sechzehn Stunden – jeden Tag.
Die Auftragsbücher voll und Weihnachten kommt zuverlässig am 24. Dezember. Diesen Termin kann kein Bäcker verschieben.
Anfangs halfen mir Schwimmen, Sauna und Hamam, um wieder Kraft zu tanken. Doch mit den Jahren wurden die Belastungen größer. Irgendwann kam der Punkt, an dem mein Körper die Bremse zog.
Überreizt. Überarbeitet. Ausgebrannt. Ich funktionierte noch – aber die Freude war verschwunden.
In dieser Zeit stieß ich im Spa der Elbresidenz Bad Schandau eher zufällig auf ein Angebot: Lomi.
Ich wusste nicht, was mich erwartete. Ich hoffte einfach auf Erholung.
Doch schon diese erste Stunde war eine Offenbarung. Mein Körper ließ los. Der Kopf wurde still. Ich fühlte mich leichter, freier und aufgetankt.
Was mich besonders überraschte: Da war niemand, der in meinen Verspannungen bohrte oder schmerzhaft herumdrückte. Stattdessen wurde ich mit warmen Ölen und unglaublich wohligen Berührungen verwöhnt.
Und trotzdem löste sich mehr, als ich es bis dahin von vielen anderen Anwendungen kannte.
Eine Woche später buchte ich gleich eine zweistündige Lomi – kombiniert mit Schwimmen und Sauna. Der Unternehmer in mir dachte damals noch ganz praktisch: Zwei Anwendungen, eine Fahrt gespart.
Doch das Ergebnis überraschte mich.
Die Entspannung war nicht doppelt so intensiv. Sie war ein Vielfaches davon.
Zum ersten Mal verstand ich, warum Zeit bei einer Massage so wertvoll sein kann. Nach einer Stunde beginnt Entspannung. Nach zwei Stunden kann etwas viel Tieferes entstehen.
Mitten im Stollenmarathon hatte ich meine Oase gefunden.
Die Lomi wurde fester Bestandteil meines persönlichen Wartungsprogramms.
Mein eigentliches Schlüsselerlebnis folgte im Sommer 2009.
Das Leben war in ruhigem Fahrwasser. Die Familie heil, die Kinder wohlauf und ich fühlte mich gut versorgt. Es gab keinen besonderen Anlass, keine Krise und nichts, wovor ich flüchten wollte.
Was während und nach dieser Massage geschah, hatte ich bis dahin noch nie erlebt.
Durch die Behandlung entstand das Gefühl, dass sich etwas tief in meinem Inneren öffnete. Es war, als würde mehr Leben durch mich hindurchfließen. Gleichzeitig war ich vollkommen entspannt und doch hellwach. Leicht. Frei. Verbunden.
Bis heute fällt es mir schwer, die richtigen Worte dafür zu finden.
Es war kein Zustand, der durch Alkohol, Drogen oder andere Substanzen hervorgerufen wurde. Es war einfach da. Allein durch Berührung, Loslassen und das vollständige Ankommen im Moment.
Am ehesten würde ich es als eine Art inneren Rausch beschreiben. Ein Gefühl tiefer Glückseligkeit, Lebendigkeit und inneren Friedens. Als hätte sich eine Tür geöffnet, von deren Existenz ich vorher nichts wusste.
Nach dieser Massage ließ mich eine Frage nicht mehr los:
Was war das?
Wie entsteht so etwas?
Kann man das lernen?
Die Suche nach Antworten veränderte mein Leben und führte mich zur Lomi Lomi.
Ich begann die Lomi intensiv zu studieren, besuchte Ausbildungen, Seminare und Retreats, um immer tiefer in die Welt der Körperarbeit einzutauchen.. Aus Neugier wurde Leidenschaft. Aus Leidenschaft wurde ein neuer Lebensweg.
Und irgendwann entstand daraus der Energietempel.
Über viele Jahre hinweg habe ich ein breites Spektrum an Massagetechniken erlernt und vertieft. Dabei geht es mir nicht um eine medizinische oder therapeutische Behandlung. Ich möchte Ihnen vielmehr einen Raum öffnen, in dem Sie loslassen, auftanken und eine Massage mit echtem Wow-Effekt erleben können.
Qualitativ, praxisnah und authentisch
Wissensaufnahme, Üben, Selbstreflexion
Die Hawaiianer sahen den Körper nicht als „Maschine“, sondern als lebendigen Träger einer tiefen Intelligenz. Die Ancient Lomi Lomi öffnet den Zugang zu dieser inneren Weisheit.
Ein Ritual, das Energie, Vitalität und Information im Körper freilegt.
10 Tage Retreat im Kientalerhof – ohne Kommunikation.
Freisetzung blockierter Energie, Bewegungsmeditation, Transformation von Stressmustern, Flying, Verbindung von Körper & Energie
Ziel: Muster lösen, Körper neu erfahren, Tiefe Regeneration, Rückverbindung.
70 Stunden Fortbildung – EMR / ASCA / NCBTMP
Ho'omanamana, Ka'alele 'au, Ho'oponopono, Flying, Ke Ala Hōkū
10 Tage Retreat – tiefe Körperarbeit & Energiearbeit
Ho'omanamana, Ka'alele 'au, Ho'oponopono, Flying, Ancient Lomi
Lomi Fundamentals, Herzarbeit & Verbindung, Körperausrichtung, Kua Lua – Backwalking Barfuß-Massage
Ausbildung bei Jeana Iwalani Naluai –Verbindung traditioneller hawaiianischer Heilkunst mit moderner Körperarbeit.
- Umgang mit Ho’oponopono dem Vergebungsritual der Hawaiianer
- Massage und die Verbindung zum Herzen
- Ganzkörpermassage, die moderne wissenschaftliche Technik und die alte hawaiianische Weisheit für Heilung auf verschiedenen Ebenen
- Mana - die spirituelle Lebenskraft in den Knochen
- Fortgeschrittene Lomi Lomi Techniken
- Platz schaffen in den Gelenken, der Wirbelsäule, Arme, Beine, Zehenspitzen bis zu den Fingern
Techniken für eine sehr ergebnisorientierte Behandlung
Für Athleten und Menschen, die nie genug Druck bei einer Massage bekommen
Hawaiianische Körperarbeit mit bloßen Füssen und Knien auf der Matte ausgeführt
Jeana Iwalani ist eine gebürtige hawaiianische Lomi Lomi-Praktizierende.
Ausbildung in Luzern, 2017
Inhalte: Vermittelt wurden die Grundlagen von Osteopressur und Engpassdehnungen...
wirkungsvolle Lomi-Techniken in einer Choreografie
Verschiedene Stroke-Varianten in Kombination
Mit der Lomi spielen und die Lomi spielen lassen
Luxus-Behandlung mit Tiefenentspannung
Tiefengewebe & Faszienarbeit, Gelenkmobilisation, emotionale Integration, Achtsamkeit & Präsenz
Ausbildung 2010–2011 (EMBA Kalifornien)
Deep Bodywork, Rücken, Hüfte, Psoas, Bewegung
Lomi-Lomi-Nui Practitioner & internationale Trainings
Neben meiner Arbeit im Energietempel bin ich weiter im dritten Quartal der Inhaber der Stollenbackstube. Die Vorweihnachtszeit ist für mich eine ganz besondere und zugleich sehr intensive Phase.
Von September bis Dezember dreht sich dort alles um den Dresdner Christstollen. In dieser Zeit entstehen tausende handgefertigte Stollen für Kunden in ganz Deutschland und darüber hinaus.
Zum Glück trage ich diese Aufgabe heute nicht mehr allein. In der Stollenbackstube wirkt inzwischen ein wunderbares Team aus erfahrenen Mitarbeitern, das mit viel Herzblut, Handwerk und Engagement zum Gelingen beiträgt.
Trotzdem verlangt die Stollensaison volle Aufmerksamkeit. Planung, Organisation, Qualitätssicherung und die vielen kleinen und großen Entscheidungen eines Familienbetriebes begleiten mich durch diese Monate.
Deshalb biete ich Massagen bewusst nur von Januar bis August an.
So kann ich jedem Gast die volle Aufmerksamkeit schenken – mit ausreichend Zeit, Energie und der Präsenz, die eine gute Massage verdient.
Ich liebe die Lomi. Und oft wurde ich nach einer Behandlung gefragt:
„Jörg, warst du eigentlich schon mal auf Hawaii – hast du die Massage dort gelernt?“
Wie oft ich Nein sagen musste, weiß ich nicht mehr. Aber jedes Nein war ein kleiner Tritt in den ... na ja, ihr wisst schon. Ein Schubs in Richtung Traumverwirklichung.
Im Sommer 2017 war es endlich so weit: Lomi lernen auf Hawaii. Den Aloha Spirit direkt an der Quelle einatmen – langsam und tief.
Natürlich war Hawaii genauso schön, wie man es sich vorstellt: tropische Inseln, unvergessliche Düfte, traumhafte Strände, tosende Wasserfälle, Trekking, Paddeltouren, Riesenschildkröten, Surfspots, Hula und herzliche Menschen.
Doch je länger ich dort war, desto mehr wurde mir klar: Der eigentliche Schatz Hawaiis sind nicht die Strände. Es ist eine Haltung dem Leben gegenüber.
Aloha bedeutet weit mehr als „Hallo“ oder „Tschüss“. Es beschreibt einen respektvollen, liebevollen und achtsamen Umgang mit sich selbst, mit anderen Menschen und mit dem Leben.
Auf Hawaii ist dieser Gedanke sogar gesetzlich verankert. Der sogenannte Aloha Spirit erinnert Menschen daran, Entscheidungen mit Mitgefühl, Respekt und Wohlwollen zu treffen.
Ich reiste nach Hawaii, um die Wurzeln der Lomi besser zu verstehen. Zurück kam ich mit der Erkenntnis, dass Aloha kein Ort ist.
Aloha ist ein Zustand, den wir in uns tragen können.
Unsere erste Station im „Aloha State“ war Kauai – und sie wurde mein persönlicher Favorit.
Oahu dagegen hatte eine ganz eigene Stimmung. Vier US-Militärbasen und unsere Airbnb-Host – die Tochter eines Generals, der sie bereits als kleines Kind ohne ihre Mutter von Berlin in die USA mitgenommen hatte – wirkten eher ... speziell.
Sie erschien mir verschlossen, angespannt und irgendwie gepanzert. Gastfreundschaft war nicht gerade ihre große Stärke. Erst später erfuhren wir, dass sie seit längerer Zeit unter starken Schmerzen beim Gehen litt.
Caro brachte das Gespräch auf Schmerzpunkttherapie. Also behandelten wir Knie und Hüfte. Am nächsten Tag war etwas Erstaunliches passiert: Die Schmerzen waren verschwunden.
Doch noch bemerkenswerter als die körperliche Veränderung war die Veränderung ihres Wesens. Die harte Schale war plötzlich weg. Aus der reservierten Gastgeberin wurde ein freundlicher, herzlicher und aufgeschlossener Mensch.
In diesem Moment wurde mir bewusst, wie sehr Schmerzen das Verhalten eines Menschen beeinflussen können. Manchmal halten wir jemanden für unfreundlich, schwierig oder verschlossen, dabei leidet dieser Mensch vielleicht einfach nur.
Danke, Moni, für diesen wunderbaren Tagesausflug über „deine Insel Oahu“ – und für diese wichtige Erkenntnis.
Als Massage-Nerd habe ich im Laufe der Jahre unzählige Anwendungen erlebt. Irgendwann hört man auf zu zählen. Doch die Suche blieb: Was lässt Menschen wirklich loslassen? Was bringt Körper, Geist und Herz noch mehr in Einklang?
– Die Sea-Shell-Massage bei Kumu Karen
– Lomi Lomi Deep Tissue mit Kua Lua im „Ho'omana Spa“ auf Maui
– Kua Lua bedeutet „Back Walking“, also Massage mit den Füßen. Hat ordentlich geknackt – und gelockert.
Am meisten beeindruckt hat mich eine Kombination aus Dampfbad, Meersalz-Peeling und einer vierhändigen Lomi im Angeline's DaySpa auf Kauai.
In einer einfachen Holzhütte unter freiem Himmel wurden wir zunächst mit einem Meersalz-Ton-Peeling eingerieben. Der warme Dampf öffnete die Poren, die Haut begann zu atmen und der Körper wurde weich und aufnahmefähig.
Dann duschen im Freien. Noch einmal dampfen. Auf dem Gartendeck entspannen. Und schließlich die Lomi.
Ich erinnere mich noch an den Wind, der durch den Raum strich, an die Wärme auf der Haut und an dieses Gefühl von tiefer Weichheit.
Und wieder zeigte sich dieser Zustand, den ich schon Jahre zuvor kennengelernt hatte: dieses feine innere Leuchten. Flüchtig. Nicht festzuhalten. Aber spürbar.
Solche Momente erinnern mich bis heute daran, warum mich die Lomi nicht loslässt. Warum ich sie weiter studiere und erforsche. In der Hoffnung, durch diese Art der Berührung auch anderen Menschen einen kleinen Zugang zu diesem besonderen Zustand von Leichtigkeit, Frieden und Verbundenheit zu ermöglichen.
Diese Reise hat mich tief inspiriert – für meine Arbeit und mein Verständnis der Lomi.
Und ja: Ich war auf Hawaii.
Doch man muss nicht nach Hawaii reisen, um diesen Zustand zu erleben.
Dieser Aloha Spirit lässt sich überall einladen. Wenn wir ganz bewusst in diesen Zustand eintauchen, wirkt er – wie Balsam.
Genau diesen Aloha-Spirit versuche ich auch im Energietempel lebendig werden zu lassen - in der Begegnung und der Massage.
Über die Jahre habe ich mehrere hundert Ausbildungstage, zahlreiche Seminare und Weiterbildungen besucht – Investitionen in Wissen und Erfahrung, die mittlerweile den Wert eines Oberklassefahrzeugs erreicht haben.
Jede Massage beginnt mit einem kurzen Gespräch. Wir klären Wünsche, Erwartungen und was Ihnen wichtig ist.
Im Laufe der Jahre habe ich viele Techniken kennengelernt. Geblieben sind diese drei Wege, die sich wunderbar ergänzen.
Lomi Lomi ist für mich der Königsweg. Wie ein trockener Schwamm, der langsam wieder Wasser aufnimmt, darf auch der Körper nach und nach weich werden. Ohne Druck. Ohne Kampf. So darf wieder weich werden, was das Leben mit der Zeit verhärtet hat. Wärme, fließende Berührungen und bewusstes Fühlen begleiten diesen Weg – getragen von dem Gefühl, einfach sein zu dürfen.
Esalen® Massage ist langsamer und tiefgründiger. Schicht für Schicht können Spannungen losgelassen werden. Lange Ausstreichungen, bewusste Präsenz und Zeit helfen dem Körper, sich neu zu ordnen.
Liebscher & Bracht Schmerzpunktpressur Hier arbeite ich mit präzisem Druck an Stellen, an denen Muskeln und Faszien so fest geworden sind, dass sie sich über eine klassische Massage kaum noch erreichen lassen.
Welche dieser Wege zum Einsatz kommen, entscheidet nicht ein starrer Ablauf, sondern das, was Ihr Körper in diesem Moment braucht.
Der eine wünscht sich maximale Geborgenheit und Weichheit. Der andere möchte tief sitzende Spannungen lösen. Wieder andere kommen mit konkreten Einschränkungen ihrer Beweglichkeit.
Ich arbeite weder nach Schema F noch nach starren Routinen. Ich höre zu, nehme wahr und lasse die Massage aus dem entstehen, was sich gerade zeigt. Dabei begegne ich Ihrem Körper mit Respekt, Wohlwollen und großer Wertschätzung.
Jede Massage ist für mich mehr als eine Anwendung – sie ist ein bewusster Moment der Begegnung.
Pro Tag vergebe ich nur wenige Termine, um meine volle Präsenz und Aufmerksamkeit einbringen zu können.
Durch meine feine Wahrnehmung spüre ich Unterschiede in Gewebe, Temperatur und Spannung – und kann gezielt auf das reagieren, was Ihr Körper gerade braucht.
Tiefe Entspannung entsteht durch drei Dinge: Zeit, dem freien Fluss des Atems und dem sanfte Schmelzen von Begrenzungen. Dort, wo wir das Festhalten bemerken, beginnt das Loslassen.
Während der Massage wird der Atem oft ganz von selbst ruhiger und tiefer. Mit jedem Ausatmen darf der Körper ein Stück mehr loslassen und innere Ruhe entstehen.